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Corporateshow, Corporatemagie

Corporateshows sind vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel im Rahmen einer Hausmesse oder auch einer überregionalen Messe, währenddessen Ihre Produkte, Ihr Logo oder Ihre Firmenphilosophie nach außen hin kommuniziert werden. Es bedeutet, eine Show um Ihr Productrelaunch oder Ihres neu entwickelten Produktes bzw. Ihrer Dienstleistung zu entwickeln. Oder aber während Ihres Incentives, zur Erbauung Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bzw. Ihrer Kunden und Kundinnen.

IMAGEGEWINN, KONTAKTE GENERIEREN

 

Ich sorge während einer Messe dafür, dass die Menschen und damit Ihre potentiellen Kunden an Ihrem Messestand verweilen und dass Sie auch über die gezeigten Kunststücke neue Kontaktadressen kommen.
Dazu bedarf es oft nicht einmal eines übermäßig großen Aufwandes, wenn z.B. durch eine Verwandlung einer geliehenen Visitenkarte zu einer gedachten Spielkarte des Besuchers die Kontaktadressen generiert werden.

Vieles ist möglich! Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf. Nachfolgend finden Sie übrigens einige von vielen besonderen Beispielen:

Messeauftritt eines großen Buchverlages: Von der Spielkarte zur Visitenkarte

Aufgabe war es, die vorbeigehenden Besucher an den Messestand zu holen, dort zu halten und Kontakte zu generieren.

Die Umsetzung geschah mittels eines Karteneffektes, währenddessen die Visitenkarte des Besuchers in eine von diesem gedachte Spielkarte verwandelt wurde. So konnte die Kontaktquote des Kunden außerordentlich erhöht werden. Der Messestand des Unternehmens wurde zu einem Besuchermagneten, da jeder den Karteneffekt selbst erleben wollte und dafür gern (und freiwillig) seine Visitenkarte tauschte.

Auf Wunsch des Verlages bleibt der Name anonym.

Unternehmensfeier für den Wiesenhofkonzern

Für die Unternehmensfeierlichkeiten sollte ein spezielles Kunststück entwickelt werden, welches dem Publikum als unmöglich machbar erscheint und eine große Verblüffung hervorruft. Dazu kreierte ich eine Shownummer, die es ermöglichte, die Bilanzzahlen des Unternehmens vorherzusagen.

Originalkommentar des Geschäftsführers: „Ein berühmter Fernsehmoderator hat einmal gesagt: ‚Das war Spitze!‘ Ihre Show hingegen war Suuuperspitze.“

Wie ein Joghurtbecher zum Bühnenstar wurde

Die Aufgabe war es, ein Produkt der Firma in eine Bühnenshow innerhalb einer Gala humorvoll einzubauen.

Die Umsetzung:

Ich ließ mir als Inspirationselement zur Kreativarbeit 25 Kunststoffprodukte der Firma in mein „Kreativzentrum“ schicken. Innerhalb einiger Tage des Nachdenkens und aktiver Arbeit in der Werkstattwurde ein ganz „spezieller“ Becher entwickelt und schließlich in Handarbeit hergestellt, der es „in sich“ hatte, dessen im wahrsten Sinne des Wortes „lächerliches“ Ergebnis die Gäste köstlich amüsierte.

Kommentar der Firma „Rüsche Catering“ (Caterer der Berlinale):
„Das Paket stimmte rundherum. Der Auftraggeber war vollstens zufrieden.“

Warum bei Nokia plötzlich alle Mobiltelefone klingelten

Die Eventagentur gab zur Aufgabe, auf der World Table Conference von Nokia innerhalb einer Tischzauberperformance, die Mobiltelefone der internationalen Gäste zu integrieren.

Ich kreierte dazu ein Kartenkunststück, welches vermeidlich bei allen Gästen scheiterte. Kurz vor dem Ende seiner Gesamtperformance klingelte bei allen Gästen gleichzeitig das Mobiltelefon und es meldete sich der „magische Anrufbeantworter“ und gab jedem Gast seine tatsächlich gedachte Spielkarte per SMS bekannt.

Kommentar Geschäftsführerin der Agentur Pusch und Lutz, Köln:
„Sie haben es gekonnt verstanden, die internationalen Gäste, im wahrsten Sinne des Wortes zu verzaubern…Besonders hervorheben möchten wir den auf den Kunden und sein Produkt genau zugeschnittenes Kunststück, welches den Transfer der Event-Botschaft von NOKIA unterstützte und damit emotional erlebbar machte. Eine wirklich gelungene Kommunikation!“

Wie der Chefingenieur einer Metallverarbeitungsfirma zum Star der Show wurde

Für ein Firmenjubiläum einer mittelständischen Metallverarbeitungsfirma sollte ein Kunststück kreiert werden, welches nachhaltigen Eindruck bei den Mitarbeitern und Gästen hinterlassen sollte. Dazu band Robert Marteau in einer fiktiven Bewerbungsgeschichte den Chefingenieur in das Kunststück ein, der offenbar ein extra aus großen Teilen gefertigtes Puzzle lösen konnte, obwohl dies physikalisch nicht möglich sein konnte. Obwohl ständig Teile hinzugefügt wurden, vergrößerte sich die Fläche des Puzzles nicht, was große Kopfzerbrechen verursachte, jedoch die Philosophie des Unternehmes unterstrich, für die Kunden Lösungen zu suchen und zu finden.

Kommentar des Leiters des Konstruktionsbüros der Firma GEDIA:
„Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich kniffeligen Problemlösungen technischer Art. Hier werde ich wohl bis zur Rente keine Lösung finden. Das wird mir schlaflose Nächte bereiten.“

Die Skulptur aus Ersatzteilen landwirtschaftlicher Maschinen

Ebenfalls für ein Firmenjubiläum einer international tätigen Firma für Ersatzteile und Zubehör landwirtschaftlicher Maschinen sollte zunächst nur eine Standardshow gezeigt werden. Nach einer ausführlichen Beratung von mir entwickelte ich für das Jubiläum ein Kunststück, in dem sich die losen Ersatzteile aus dem Lieferprogramm in eine zusammengeschweißte Skulptur verwandelten, die nun im Firmengebäude ausgestellt wird.

Originalkommentar des Geschäftsführers der Firma Raaspe:
„Ich wusste gar nicht, was man noch so Außergewöhnliches mit unseren Produkten machen kann. Das ist richtig klasse.“